Über uns

Kupfer ist für uns mehr als Schmuck. Es ist ein Stück Geschichte.

Mein Name ist Margarete Hoffmann.

Seit 1979 arbeite ich mit Kupfer – damals begann alles in der kleinen Werkstatt meines Vaters im Erzgebirge.

Ich war noch jung, als er mir zeigte, wie man Kupfer von Hand formt, hämmert und Stück für Stück zu etwas Besonderem macht. Was zunächst nur ein Handwerk war, wurde zu einer Leidenschaft, die mich mein ganzes Leben begleitet hat.

Heute, mehr als vier Jahrzehnte später, fertigen wir unsere Schmuckstücke noch immer mit derselben Idee:

Echtes Material. Ehrliche Handarbeit. Zeitloses Design.

Eine alte Tradition aus dem Erzgebirge

Das Erzgebirge ist seit Jahrhunderten eng mit Bergbau und Metallhandwerk verbunden. Genau diese Geschichte bildet die Inspiration für unsere Kupferschmiede.

Während Schmuck heute oft möglichst schnell und günstig produziert wird, möchten wir einen anderen Weg bewahren.

Unsere Schmuckstücke bestehen aus 99,9 % reinem Kupfer – nicht beschichtet und nicht plattiert.

Jedes Stück darf dabei seinen eigenen Charakter entwickeln. Kupfer verändert sich mit der Zeit, bekommt eine natürliche Patina und erzählt dadurch irgendwann auch die Geschichte der Person, die es trägt.

Schmuck, der nicht jeder Mode folgen muss

Wir glauben nicht an Schmuck, der eine Saison getragen und danach vergessen wird.

Wir mögen Dinge, die bleiben.

Ein Kupferarmband darf Spuren bekommen. Es darf sich verändern. Und vielleicht wird es eines Tages sogar an eine Tochter oder Enkelin weitergegeben.

Genau darin liegt für uns die Schönheit dieses Materials:

Kein Stück bleibt für immer vollkommen gleich – und keines wird ganz wie das andere.

Meine letzte Kollektion

Nach vielen Jahren in der Werkstatt merke ich inzwischen, dass meine Hände nicht mehr alles mitmachen wie früher.

Und meine Enkel sagen mir schon länger, dass es langsam Zeit wird, etwas kürzerzutreten.

Deshalb entsteht nun meine letzte Kollektion.

Nicht, weil meine Liebe zu diesem Handwerk verschwunden wäre – ganz im Gegenteil. Sondern weil irgendwann der richtige Moment kommt, eine Werkstatt zu schließen und mehr Zeit mit den Menschen zu verbringen, die all die Jahre warten mussten, wenn ich „nur noch dieses eine Stück“ fertig machen wollte.

Was noch in unserer Werkstatt entsteht, fertigen wir mit derselben Sorgfalt wie immer.

Und wenn das letzte Stück seinen Platz gefunden hat, endet für mich ein sehr langes Kapitel.

Danke, dass Sie ein Teil davon sind.

Wenn Sie eines unserer Schmuckstücke tragen, tragen Sie für uns nicht einfach nur Kupfer.

Sie tragen ein kleines Stück einer alten Handwerkstradition weiter.

Und vielleicht ist genau das der schönste Abschluss, den ich mir für meine Werkstatt wünschen könnte.

Von Herzen,
Margarete

Margaretes Kupferschmiede